top of page
202500707-ANIASUDBIN-RIOTTEDDY-3424.jpg

DAS KOMMENDE ALBUM:

NIMM MICH MIT - JETZT VORBESTELLEN

Mit ihrem Debütalbum beweisen Riot Teddy endlich das, was Fans seit Jahren wissen. Mitreißende Hooks, energiegeladene Refrains und nahbare, menschliche Texte. Echt, authentisch - ab der ersten Sekunde. In insgesamt zehn Tracks zeigen Riot Teddy, dass sie es verstehen, modernen Punkrock mit der bandeigenen Handschrift zu versehen. Dass sie ihre Zwanziger dabei weitestgehend hinter sich gelassen haben, spielen die vier Millenials gekonnt als Stärke aus. An thematischer Tiefe und messerscharfen Lyrics mangelt es dem Album nicht. Wortwörtlich reicht einem ‚Nimm mich mit’ die Hand und teilt in knackigen 30 Minuten einen gesellschaftspolitischen Rundumschlag aus, der aktueller nicht sein könnte. Entstanden sind 10 hitverdächtige Tracks, die ganz vorne mitmischen wollen. Riot Teddy haben ihren Platz gefunden! In einer Nische aus Emo- und Punk, deren Fanbase stetig wächst. Denn diese Band spricht an, hinterfragt und nimmt dich mit.

RiotTeddy_NimmMichMit_Albumcover_3000px_300dpi.jpg
202500707-ANIASUDBIN-RIOTTEDDY-3424.jpg

DIE ERSTE SINGLE - DER TITELTRACK
'NIMM MICH MIT'

‚Nimm mich mit‘ ist nicht nur der Titeltrack des kommenden Albums, sondern vielleicht auch der geheime neue Liebling der Band. Und das liegt nicht allein an der catchy Hook, die scheinbar einfach und unbeschwert daherkommt. Ist das Absicht? Denn inhaltlich zeigt der Song viel mehr Tiefe, als er zu Beginn vermuten lässt. Ein fröhliches Lied über ein Thema, dass gesellschaftlich leider noch immer viel zu oft tabuisiert wird? Riot Teddy zeigen, dass sich das nicht ausschließt. Ganz im Gegenteil. Vielleicht ist ‚Nimm mich mit‘ das Sprachrohr unserer Zeit, in der eine ganze Generation versucht zu lernen, dass es okay ist, Hilfe anzunehmen und auch mal nur auf sich zu achten. Denn Erschöpfung ist alles andere als eine persönliche Schwäche. Vielmehr ist sie das Ergebnis eines Systems, in dem permanente Leistungsbereitschaft viel zu sehr gehyped wird. Und so hält der Song, was er verspricht: „Lass uns das Match drehen, wieder nach vor’n sehen!“ Er spricht an, hinterfragt und nimmt dich mit. Denn solange wir aufeinander achten, bleibt niemand zurück.

202500707-ANIASUDBIN-RIOTTEDDY-3424.jpg

DIE ZWEITE SINGLE ft. GRUNDHASS
'WO SOLL DAS HINFÜHREN'

Wo soll das hinführen. So heißt die zweite Single, mit der uns Riot Teddy ihr neues Album ankündigen. Und mit diesem Song wird es ab der ersten Sekunde ehrlich und laut! Die Jungs knallen uns nicht nur ein verdammtes Punkrock-Brett um die Ohren. Ungefragt halten sie uns nackt und unverblümt den Spiegel vor. Denn ‚Wo soll das hinführen‘ ist keine beiläufige Fragestellung. Es ist ein Appell und vielmehr ein Weckruf, sich selbst und das eigene Handeln zu hinterfragen. Den Mund aufmachen, wenn andere schweigen. Hinschauen, wenn andere sich wegdrehen. Und widersprechen, wenn Scheiße gelabert wird. Das ist die Message: Laut sein! Und so ist ‚Wo soll das hinführen‘ nicht nur der nächste Hit des kommenden Albums, sondern vielmehr ein Mutmacher für alle kleinen Helden, die für dich und mich im Alltag die Fahne hochhalten. Und zwar dann, wenn’s eklig wird. Und deshalb auch mit Grundhass. Punkt.

202500707-ANIASUDBIN-RIOTTEDDY-3424.jpg

DIE DRITTE SINGLE - DIE HYMNE
'HELDEN DER NACHT'

Riot Teddy: "Es gibt Lieder, die fühlen sich so an, als wären sie schon immer da gewesen. Lieder, die dich etwas spüren lassen, was du ganz tief in dir trägst. Bereits beim Schreiben war uns klar, dass mit Helden der Nacht eine Hymne entsteht. Sie verkörpert das, was uns antreibt und all das machen lässt. Es ist ein Lied über den Moment auf der Bühne, über die Magie, die uns packt und den Zauber, der uns zusammenbringt. Es ist ein Lied über diese Achterbahnfahrt, die süchtig macht, wenn wir vor euch stehen und eure Energie spüren. Und es ist ein Lied über genau diesen Rausch, in dem wir uns so gern verlieren. Am Ende seid es ihr und wir, die mit diesen Zeilen abheben und zu Helden der Nacht werden."

202500707-ANIASUDBIN-RIOTTEDDY-3424.jpg

DIE VIERTE SINGLE ft. MARATHONMANN
'MEIN LEBEN'

Mein Leben ist ein Song voller Herzschmerz, der die Zweifel und Gefühlsachterbahnen einer frisch durchlebten Trennung thematisiert. Schonungslos und nackt beschreibt er das, was du fühlst, wenn du von heute auf morgen sitzen gelassen wirst. Er handelt von genau diesem Moment, in dem du nichts mehr verstehst und deine bis eben noch heil geglaubte Welt in Scherben wiederfindest. Und das nur, weil jemand anderes es so für dich entschieden hat. Mit dem Gefühl einer Ohnmacht kommt oft auch das Gefühl von Hass, da du die Entscheidung nicht verstehst und dich betrogen fühlst. Doch genau wie eine Trennung im echten Leben, durchläuft der Song einen stetigen Prozess. Und so ist es wenig verwunderlich, dass das lyrische Ich in 'Mein Leben' beginnt, zur ursprünglichen Stärke zurückzufinden. Verzweiflung und Schmerz verwandeln sich in ein positives Mindset aus Optimismus und einem Hauch an Trotz. Anmutig selbstbewusst wird der Spieß im letzten Refrain umgedreht. Aus 'du bist mein Leben' wird "du warst mein Leben". Und aus 'unsere Zeit war meine beste' wird 'deine beste'. Das Lied zeigt auf, dass der oft als unüberwindbar empfundene Liebeskummer am Ende doch vergänglich ist. Michi von Marathonmann verpasst dem Song in seinem unverkennbaren Style aus Schreien und Singen ein Feature, dass dich die Wut und Verzweiflung des Textes beim Anhören sofort selbst durchleben lässt.

202500707-ANIASUDBIN-RIOTTEDDY-3424.jpg

DIE FÜNFTE SINGLE - S.P.O.
POPPUNK MEETS MESSAGE

S.P.O. lässt kleine Poppunk-Herzen schneller schlagen. Ab der ersten Sekunde fühlst du dich in eine Zeit versetzt, in der Blink und Sum41 über den Pausenhof flogen und alles im Leben einfach und unbeschwert erschien. Erinnerst du dich? Inhaltlich rechnet der Song knallhart ab. Und zwar mit einem Thema, dass in Zeiten von Social Media immer weiter polarisiert: Hate Speech. Jeder kennt es, jeder hasst es und dennoch halten es die meisten von uns einfach aus. Versteckt hinter ihren Rechnern und Handys stellt man sie sich vor, die pöbelnden und schamlos beleidigenden Internet-Trolle. Räumlich nicht zu greifen und kognitiv blind wie stumpf. Dass sich jedoch hinter jedem dieser User ein echter Mensch verbirgt, ist das eigentlich Tragische an der Geschichte. Menschen, die sich im Netz aufführen, wie sie es sich im Reallife niemals trauen würden. Wer sind diese Menschen und was geht in ihnen vor? Warum machen Menschen andere Menschen nieder, nur weil eine scheinbare Anonymität zwischen ihnen steht? Darauf haben Riot Teddy auch keine abschließende Antwort. Was sie allerdings versuchen, ist dem Thema mit humorvoll textlichem Kalkül zu begegnen. Die Täter mit ihren eigenen Waffen schlagen, erweist sich als der einzige logische Weg. Und seien wir doch ehrlich? Bekehren wird dieser Song vermutlich niemanden. Was er jedoch kann, ist einen Blick auf das Thema zu werfen und Widersprüchlichkeiten mit einem Augenzwinkern aufzuzeigen.

202500707-ANIASUDBIN-RIOTTEDDY-3424.jpg

DIE SECHSTE SINGLE - ft. VAUH
'ALBTRAUM'

Riot Teddy: „Die Idee, einen gemeinsamen Song zu veröffentlichen, ist tatsächlich schon viele Jahre vor diesem Release entstanden. VAUH, wie sich Christoph Schlieter als Künstler nennt, hat in seinen Songs eine unfassbar stimmgewaltige Kraft. Der tiefe, oft melancholisch angehauchte Vibe seiner Musik, erschien uns für den Song Albtraum perfekt. Wir fragten ihn, ob er Bock hätte, die Idee eines gemeinsamen Songs endlich aus der Schublade zu holen und im Rahmen des kommenden Albums anzugehen. Es jetzt zu machen, fühlte sich auf sämtlichen Ebenen richtig an. Christoph hat bereits vor über 10 Jahren unsere ersten Bandfotos geschossen, mittlerweile mehrere Musikvideos mit uns gedreht und zahlreiche andere Projekte Wirklichkeit werden lassen. Als Künstler dieser Region, ist zwischen uns über die Jahre eine echte Freundschaft entstanden. Obwohl sich Rap und Punkrock auf den ersten Blick sehr zu unterscheiden scheinen, konnten wir es uns schon immer sehr gut zusammen vorstellen. Am Ende ist Albtraum ist ein richtiger Banger geworden. Er vereint zwei Genres, die es mehr als verdient haben, zusammen gehört zu werden. Thematisch bedient sich der Song einem weiteren Thema unserer Generation: der vermeintlichen Ausweglosigkeit aus einer toxischen Beziehung und was diese mit einem macht.“

bottom of page